Im Anschluss daran gab der Musikzug Thiede unter der musikalischen Leitung der 2. Vorsitzenden und stellvertretenden musikalischen Leiterin, Stefanie Seyffarth, eine erste Probe seines Könnens. Darauf folgte die Musikvereinigung Tambourcorps Herzberg. Auch dieser Verein unterhielt das zahlreich erschienene Publikum mit alten und neuen Weisen. 

Doch der Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Auftritt des mit 60 aktiven Spielleuten angereiste Deutsche Meisters der Musikzüge, der Fanfarenzug Lindau. „Wie kann man mit so vielen Leuten solch eine leise Musik spielen?“ wurde der 1. Vorsitzende von vielen Gästen gefragt. Aber die Lindauer schossen nicht nur ihre gute Musik ab, sondern sie spendeten. 

Der Musikzug Thiede hatte sich kurzfristig dazu entschieden, eine Sammlung für den an Leukämie erkrankten Maxi durchzuführen. Dafür wurde auch eine Spendentrommel aufgestellt. Außerdem wurden Plakate im gesamten Veranstaltungsbereich aufgehängt, die über Maxi und seine Krankheit informieren sollten. 

Als die Lindauer Musiker diese Plakate gesehen haben, haben sie sich spontan dazu entschlossen, innerhalb ihres Vereins für Maxi zu sammeln. Nach ihrem letzten Auftritt übergaben sie dann diese Spende, die Stefanie Seyffarth mit Freude in die Spendentrommel warf.
Seinen 2. musikalischen Frühschoppen führte der Musikzug Thiede in seinem Vereinsheim durch und wie immer, wenn der Musikzug feiert, spielt das Wetter mit. Punkt 11.00 Uhr eröffnete der Musikzug Thiede diese Veranstaltung mit dem Titel "One Moment in Time". Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Klaus Seyffarth schloss sich ein musikalisches Feuerwerk an. 

Der Schalmeienzug aus Osterhagen/Harz begeisterte mit einer Musik, die hier sonst nicht zu hören ist. Märsche und auch Stimmungsmusik ließen die Gäste mitsingen und mitklatschen. Drei Mal trat dieser Verein bei diesem Frühschoppen auf. 

Im Anschluss daran gab der Musikzug Thiede unter der musikalischen Leitung der 2. Vorsitzenden und stellvertretenden musikalischen Leiterin, Stefanie Seyffarth, eine erste Probe seines Könnens. Darauf folgte die Musikvereinigung Tambourcorps Herzberg. Auch dieser Verein unterhielt das zahlreich erschienene Publikum mit alten und neuen Weisen. 

Doch der Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Auftritt des mit 60 aktiven Spielleuten angereiste Deutsche Meisters der Musikzüge, der Fanfarenzug Lindau. „Wie kann man mit so vielen Leuten solch eine leise Musik spielen?“ wurde der 1. Vorsitzende von vielen Gästen gefragt. Aber die Lindauer schossen nicht nur ihre gute Musik ab, sondern sie spendeten. 

Der Musikzug Thiede hatte sich kurzfristig dazu entschieden, eine Sammlung für den an Leukämie erkrankten Maxi durchzuführen. Dafür wurde auch eine Spendentrommel aufgestellt. Außerdem wurden Plakate im gesamten Veranstaltungsbereich aufgehängt, die über Maxi und seine Krankheit informieren sollten. 

Als die Lindauer Musiker diese Plakate gesehen haben, haben sie sich spontan dazu entschlossen, innerhalb ihres Vereins für Maxi zu sammeln. Nach ihrem letzten Auftritt übergaben sie dann diese Spende, die Stefanie Seyffarth mit Freude in die Spendentrommel warf. 

Die Spendentrommel ist noch nicht geöffnet und wird an die Eltern von Maxi ungeöffnet übergeben. Die Trommel (liebevoll mit Text und Bildern versehen) gehört natürlich dazu. Die Mitglieder des Musikzuges Thiede hoffen, dass Maxi, wenn er wieder gesund ist, die Trommel anschauen kann und sagt: Danke für Eure Hilfe. 

„Wir hatten ein wirklich schönes Fest. Aber die spontane Sammlung der Musikerinnen und Musiker des Deutschen Meisters Lindau für den kleinen Maxi, war für mich der Höhepunkt“, so der 1. Vorsitzende Klaus Seyffarth. 

Mit Il Silenzio beendete der Musikzug Thiede diese gelungene Veranstaltung, die auch im nächsten Jahr wieder stattfinden