14. Landeszeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr


Vom 22. bis 29. Juli 2006 fand in Wolfshagen im Harz das 14. Landes­zeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr statt. Knapp 2700 Jugendliche aus Niedersachsen sowie Gastwehren aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarländern nahmen an diesem Zeltlager teil.

Bei hochsommer­lichen Tempera­turen wurden kurzweilige Spiele und Wett­kämpfe für die Teil­nehmer organisiert. Bei Wettkämpfen wie Indiaca, Fußball­kicker-XXL, Spiel ohne Grenzen und einem Orientierungs­marsch, traten die Zeltdörfer gegenein­ander an, um sich für die Finalrunde zu qualifizieren. In der Finalrunde wurde der Gesamtsieger aus allen Zeltdörfern ermittelt. Jedes Ergebnis floss in die Gesamtwertung ein, um am Ende den Lagersieger zu küren.

Wer abends noch nicht genug von den Wettkämpfen hatte, konnte sein Können in Turnieren rund um Gesellschaftsspiele, wie z.B. Skat, Schach oder Vier Gewinnt, unter Beweis stellen. Gute Platzierungen wurden mit tollen Preisen prämiert. Zu einem Zeltlager gehört natürlich auch ein ausgiebiges Abendprogramm: Ver­an­staltungen wie die Wahl von Mr. und Miss Zeltlager, eine Warm Up Party von Hitradio Antenne und Live Musik, um nur einige zu nennen, sorgten für große Stimmung im Essenzelt. Alle gebotenen Aktionen wurden von den Jugendlichen sehr gut angenommen.

Aber nicht nur Spaß und Spiel standen im Zeltlager auf dem Programm. Jede Jugendfeuerwehr hatte einmal Lagerwache. Die eingeteilte Wehr war dann für einen Bereich verantwortlich und hatte sich um die Sauberkeit und Ordnung zu kümmern. 

Trotz des fast schon zu guten Wetters war das Zeltlager rundum gelungen. Allein durch die Ausmaße ist es ein absolutes Muss für jedes Mitglied der Jugend­feuerwehr, was alle Teilnehmer bestätigen können. Es konnten Kontakte zu anderen Jugendfeuerwehren geschlossen werden, die in naher Zukunft intensiviert werden sollen. An dieser Stelle möchten wir uns natürlich auch für die Hilfe jener Kameraden bedanken, die uns beim Auf- und Abbau, sowie beim An- und Abtransport tatkräftig unterstützt haben. Den größten Dank möchte ich der Fa. Kaiser Metallbau für die spontane Bereitstellung von Transportmitteln aussprechen.

Michael Fitzek, stellv. Jugendwart